Mittwoch, 29. Juni 2011

Katholische Kleriker penetrieren schwarze Bübchen und der Vatikan schaut zu

Die Kunst klerikalen Gesichterlesens verrät: Unschuldig!
Spiegel Online: Erst Europa und die USA, jetzt Afrika. Auf dem Kontinent melden sich immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs, berichten von Übergriffen durch Geistliche wie Pater Renato Kizito. Die Machtstrukturen spielen den Klerikern in die Hände, sie werden von den Menschen verehrt - und ihre Taten kaum geahndet.

Padre Benedetto sagt: Die Wege zum Herrn sind nicht nur unergründlich sondern bekanntermassen auch schmal. Und schmal sind sie nur dank uns katholischen Klerikern. Wie könnte ein nutzloser Atheist so noch an unseren Gott glauben? Dies ist unser Beitrag an eine christliche Welt. Halleluja!

Hier des Padres Mission in Afrika:


Und hier der Bübchengebrauch plastisch vor Augen geführt:

2 Kommentare:

  1. Apropos schmale Wege: Schon Jesus predigte den Analverkehr, siehe Matthäus 7,13-14:

    "Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!"

    Konsequenterweise sollte auch auf das im Spiegel-Artikel erwähnte Öl und Vaseline verzichtet werden!

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  2. Das erste Video ist nicht nur rhetorisch ein Knüller - da ist man stolz, kein Schabe zu sein.
    Wie der Pfaffe sich den Palmwedel halten lässt, spricht Bände.

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